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unten laufende aufblasbare AIRSCREEN® Rahmen wurden projektiert und aufgebaut von C. Schreiber

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airSYSTEC™ Airscreen die Entwicklung des Airscreen Prinzips

Das Prinzip des aufblasbaren Leinwandrahmens geht auf eine Erfindung von JC Erik Sahlin aus dem Jahr 1971 zurück. Nach Aussage von Herrn Sahlin kamen die aufblasbaren Leinwandrahmen nie über den Stand eines Maßstabmodells hinaus. Die unter der Nummer 3,720,455 angemeldeten US Patentansprüche sind längst erloschen. Die erste aufblasbare Rückprojektionskammer wurde im Jahr 1987 von dem Amerikaner F. Walter zum Patent mit der Nummer 4,802,734 angemeldet. Dieses Patent einer aufblasbaren Rückprojektionskammer wurde zwar als US Patent am 7. Februar 1989 registriert, kam aber ebenfalls nicht zum kommerziellen Einsatz. Dies wurde uns von F. Walter telefonisch bestätigt. Die ersten bekannten kommerziellen Einsätze von aufblasbaren Leinwandsystemen erfolgten durch H.Ganzevoort (Firma Intec).

Eine größere Anzahl dieser aufblasbaren Rahmen wurde von der Firma TAPE Media Film GmbH aus München produziert, wodurch es zur weiteren Verbreitung des aufblasbaren Systems im Bereich der Veranstaltungstechnik und zu einer Akzeptanz der Systeme kam.

Die aufblasbaren Rahmensysteme waren zu diesem Zeitpunkt noch vernäht und deshalb nicht vollständig luftdicht. Die Bauweise mit vernähten Materialbahnen hatte entscheidende Nachteile in Bezug auf Energiebedarf und Stabilität an den Nähten ( “ Sollbruchstelle “ ). Daher konnten nur Rahmen einer begrenzten Größe praktikabel realisiert werden. Der seinerzeit größte aufblasbare Rahmen mit einer 24 x 12 Meter Leinwand wurde erstmals auf dem Königsplatz Kino Open Air in München eingesetzt. Dieser aufblasbare Rahmen wurde 1997 von der früheren Fa. TAPE Media Film GmbH, unter der Aufsicht von C. Schreiber eingesetzt. Projekte der Firma TAPE Media Film GmbH mit diesen dann als Airscreen bezeichneten aufblasbaren Kinoleinwänden waren die Filmpremiere von Akte X vor dem Brandenburger Tor in Berlin und die “ Kino am Pool “ Tournee in der Schweiz. Die Wortbildmarke AIRSCREEN® wurde im Jahr 1998 von der Fa. TAPE Media Film GmbH aus München durch deren Gesellschafter Geschäftsführer C. Schreiber angemeldet und später von C. Schreiber in die The AIRSCREEN Company GmbH & Co. KG eingebracht. Seither wurden aufblasbare Rahmenkonstruktionen, welche Leinwände oder Werbebanner tragen, unter dem Begriff Airscreen gefertigt und von der Firma TAPE Media Film GmbH vertrieben. Seit 1997 betrieb die TAPE Media Film GmbH eine Lizenzproduktion für hochfrequenzverschweißte aufblasbare Rahmen. Parallel wurde die deutsche Fertigung mit vernähten Rahmen noch für kleinere aufblasbare Airscreen Rahmen weiterhin genutzt. Nach einer Übergangszeit stellte die Tape Media Film GmbH bei der Airscreenproduktion ganz auf HF verschweißte Bildwand Rahmen um. Die Näherei verkaufte ihre Airscreens an andere Kunden. Der Vertrieb dieser aufblasbaren Rahmen unter dem Label Airscreen wurde von der TAPE Media Film GmbH geduldet. Auch Vertriebsorganisationen wie der Fa. Moviescreens gestattete TAPE Media Film, diese Produkte unter der Marke AIRSCREEN® zu verkaufen. 

Verbraucher sollten den Begriff Airscreen als Synonym aufblasbarer Leinwände erkennen. Fortan gab es zwei konkurrierende Systeme: Hochfrequenz verschweißte Airscreen Rahmen der Fa. TAPE Media Film GmbH aus München und vernähte aufblasbare Airscreen Rahmensysteme , welche hauptsächlich durch die Fa. Moviescreens als Airscreen vertrieben wurden.

Später zog die Firma Moviescreens mit ihrem Airscreen Leinwandverkauf nach Münster und verkaufte von Münster aus ihre vernähten Airscreen Leinwandrahmensysteme.

Ab dem Jahr 2002 gab es in Münster Bestrebungen die vernähten aufblasbaren Airscreen Rahmen gegen die hochwertigen von der Tape media Film entwickelten HF verschweißten Airscreen Rahmen auszutauschen. Die Produktqualität der aus Münster vertriebenen Bildwände sollte durch den Wechsel zu HF Airscreen Rahmen gesteigert werden.

In 2003 wurde die Wort/Bildmarke AIRSCREEN® von Christoph Schreiber, dem Geschäftsführer der Tape Media Film GmbH, in die damals neugegründete The AIRSCREEN Company GmbH & Co. KG, eingebracht. Die technische Entwicklung der Rahmen erfolgte durch C. Schreiber, der Gründungsgesellschafter und auch größter Mitgesellschafter der The AIRSCREEN Company GmbH & Co KG sowie der TAPE new media GmbH aus München war. Von 2003 bis 2007 wurden die aufblasbaren Rahmen der Airscreen von C. Schreiber (Chefentwickler) verbessert, sodass es möglich war, aufblasbare Airscreen - Rahmen bis 40 Meter Breite und 20 Meter Höhe zu realisieren. Eine aufblasbare AIRSCREEN® wurde unter der technischer Leitung von Christoph Schreiber (als Geschäftsführer der The AIRSCREEN Company GmbH & Co. KG ) bei den Filmfestspielen auf dem Markusplatz in Venedig errichtet und erregte großes Aufsehen. Für die Realisierung dieses Events mit einer AIRSCREEN®, welche 30 x 20 Meter groß war, sprach Angelina Jolie ihren Respekt aus: „ It really doesn’t compare to any premiere or award ceremony there has been before“ (Quelle BBC international ). Weiterhin wurde anlässlich der internationalen Filmfestspiele in Hong Kong unter der Aufsicht von Christoph Schreiber (s.o.) eine aufblasbare AIRSCREEN® auf der „ Tamar Site „, inmitten der Skyline aufgebaut. Ein Traum von Christoph Schreiber wurde wahr, als die seinerzeit weltgrößte AIRSCREEN® mit 40 x 20 Meter aufgebaut wurde und so ein Open Air Kino der Extraklasse entstand. Die AIRSCREEN® installiert von C. Schreiber wurde auch im Estadio Santiago Bernabeu bewundert, als der Film „la pelicula“ auf der Real Madrid AIRSCREEN® Leinwand gezeigt wurde. EL PAìS berichtete darüber. Unter den Zuschauern waren die Weltstars Râul und Beckham.

Christoph Schreiber veräußerte 2007 seine Anteile an der The AIRSCREEN Company GmbH & Co. KG und gründete die Marke, airSYSTEC™ um künftige aufblasbaren Produkte aus seiner Entwicklung mit der eigenen Firma und unter der Marke airSYSTEC™ zu vertreiben. Weitere Weiterentwicklungen wurden von Christoph Schreiber erhielten patentrechtlich oder gebrauchsmusterrechtlichen Schutz, so das “Modularsystem”, die “Eckverstärkung”. Die airSYSTEC™ “DAYLIGHT” Tageslichtprojektionseinrichtung wurde unter airSYSTEC™ seither neben Open Air Kino – Leinwänden , die airSYSTEC™ Airscreen und der Werberahmen - das airSYSTEC™ BOARD, in eigener Produktion hergestellt. Neu an der airSYSTEC™ DAYLIGHT ist der abgedunkelte Projektionstunnel sowie das extrem effiziente Sonnendach, welches verhindert, dass die Sonnenstrahlen auf die Rückprojektionsleinwand treffen und die Projektion beeinträchtigen. Bisher wurde das aufblasbare airSYSTEC DAYLIGHT Projektionssystem mit einer Projektionsbilddiagonale von 650 cm angeboten. Das Sonnendach hat eine Größe von ca. 13 x 7 Meter. Eine kleinere airSYSTEC DAYLIGHT mit ca. 3 Metern Projektion wird nun ebenfalls von Tape new media GmbH angeboten.

    von H. Kalff
    Werbetextbeauftragter der Tape new media GmbH

Haben Sie noch Fragen Wir beraten Sie gerne persönlich, airSYSTEC die beste Airscreen

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